Hohe Qualität zu tragbaren Kosten

Hohe Qualität zu tragbaren Kosten - so lautet das Motto, unter dem alle zwei Jahre der Deutsche Bauherrenpreis für herausragende Projekten zum Wohnen vergeben wird. Am 1. Juni 2017 ist die Bewerbungsfrist für 2018 verstrichen. Nach 30 Jahren wird 2018 eines neu sein: Es gibt keine Unterscheidung mehr zwischen "Modernisierung" und "Neubau", zu groß ist mittlerweile die Komplexität der Projekte. Das bedeutet, dass neben Neu- oder Umbauten auch Mischformen in der Auswahl sind.

Die Arbeitsgruppe KOOPERATION GdW-BDA-DST hat den Wettbewerb 1986 zur Unterstützung positiver Ansätze und Lösungen im Wohnungsbau ins Leben gerufen, wobei die besondere Rolle der Bauherren als Richtungsgeber hervorgehoben werden soll. Wichtige Aspekte bei der Bewertung sind auch die gesellschaftliche Verantwortung und das Bewusstsein für die Qualität von Lebensräumen sowie der experimentelle Charakter von Projekten, "in denen Gewohntes und Herkömmliches, aber auch Normen und Vorschriften in Frage gestellt worden sind". Nicht teilnehmen können Bauvorhaben, die als freistehende Gebäude nicht in den städtebaulichen Kontext integriert sind.

Insgesamt können aus bis zu 33 nominierten Projekten bis zu elf ausgezeichnet werden. Man darf gespannt sein. 2016 beispielsweise wurde die Wohnbebauung in der Bad-Schachener- Straße in München ausgezeichnet (Fotos). Das Projekt der GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH stammt aus der Feder von florian krieger architektur und städtebau gmbh, Darmstadt.

Das Video der Preisverleihung des deutschen Bauherrenpreises Neubau 2016 finden Sie hier.

Fotos: © Stefan Müller-Naumann

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